Der Fokus liegt auf dem Demonstrieren und Aufzeigen der Formgestaltung durch die intra- und interindividuellen Interactionen.
Eine Impression bedingt eine Interferenz mit dem Bestehenden und führt schließlich zu einem Separieren, Lösen, Neutralisieren von Komponenten, Segmenten, Teilen und Details der Ursprungsform. Von einer besonderen Intensität und Vehemenz ist die Kompression gekennzeichnet, die zu einer substanziellen Akkumulation, Konzentrierung, Aggregation als Ausdruck, Deutung, Erläuterung und Determination von thematischen Auseinandersetzungen führen. Eine Expression illustriert das kreative Potenzial, das nach der inhaltlichen Gewichtung, Festlegung, Konkretisierung, eine Entwicklung, Ausrichtung, Potenzierung und Extension verursacht.
Die drei Pressionsvarianten symbolisieren sowohl Aktionen als auch Reaktionen und beeinflussen, tangieren sowie bestimmen sich gegenseitig. Das Ausmaß dieser gesamten Veränderungen, Alterationen, Umgestaltungen und Modulationen reflektiert den Prozess der Wechselbeziehungen.
Auch wenn formal aus den Interactionen eine Reduktion der Ursprungsobjektgröße resultiert, führen sie zu einer Konkretheit, Fokussierung, Präzisierung, Fixierung, Abgrenzung, Konnexion und sich daraus ergebenden neuen Gewichtung, Ausrichtung und Positionierung. Schließlich basiert hierauf die Singularität und Exklusivität der Objekte.